GASTBEITRAG – DOGFRISBEE – BJÖRN TIGGES

Hallo Björn, schön dass Du Dir kurz Zeit für uns nimmst 🙂

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Erzähl mir doch als erstes ganz kurz etwas über dich und deine Hunde.
Wer seid ihr im Einzelnen?

Ich heiße Björn Tigges. Meine Lebensgefährtin und ich leben aktuell mit 3 Hunden zusammen. Meine beiden Border Collies (Emma und Bungee) und der Australian Shepherd (Mojito) meiner Lebensgefährtin. Emma ist 12, Mojito ist 8 und Bungee ist 3 Jahre alt.
Ich bin nun seit 2004 mit meinen Hunden im Dogfrisbee unterwegs und ein Ende ist bisher nicht in Sicht.
Aktuell spiele ich im Team eines europäischen Scheibenproduzenten, richte und veranstalte Turniere, gebe europaweit Training und Seminare und bin „European Tournament Director“ der weltweit ältesten Turnierserie.
Darüber hinaus, engagiere ich mich noch bei ein paar anderen Projekten und Kooperationen und unterstütze den einen oder anderen Spieler.

Spielen alle deine Hunde Frisbee?

Ja, meine Hunde spielen alle. Allerdings ist Emma mittlerweile 12 und ich spiele sie schon etwas länger nicht mehr auf Turnieren, Shows und anderen Events. Hier und da zeige ich noch etwas mit ihr auf Seminaren, das reicht uns dann aber auch und der Fokus liegt momentan vermehrt auf meiner Kleinen (Bungee).
Mojito ist leider ein wenig eigen mit wem er spielt und mit wem nicht.
Im Klartext bedeutet das: Er spielt halt nur mit Frauchen wirklich gerne und lässt mich gerne auch mal stehen, weil es für ihn wichtigeres gibt. Aber ein paar Dinge bekommen wir zusammen hin und wenn wir mal alleine unterwegs sind, spielt er auch großzügiger weise mal mit mir.
Mit Frauchen rockt er aber ganz ordentlich das Feld!

Wie bist du auf den Frisbee Sport gekommen?

Durch Zufall. Eigentlich wollte ich mich nur mit meinen Hunden beschäftigen und war wohl der 0-8-15 Hundeschulkunde. Ein wenig Agility, Dummytraining, Tricksen und Alltagstraining. Dann kam irgendwann Dogdance dazu und das fand ich schon echt cool. Meine Lebensgefährtin besuchte dann irgendwann mal ein Frisbeeseminar und brachte mir diese „Plastikteller“ mit. Werfen, fangen, apportieren… Ich fand es doof! Ein paar Wochen später, waren wir als Zuschauer auf einem Dogdance Turnier. Wie es der Zufall wollte, gab die Frau, bei der meine Lebensgefährtin das Seminar besuchte, dort eine kleine Pausenshow…
DAS IST ALSO DOGFRISBEE, WOW!
5 Monate später gewann ich bei den Anfängern auf der Europameisterschaft in Belgien.

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Foto by Nadine Krei

 

Was sind die Voraussetzungen für einen Hund mit dem man Frisbee spielen möchte?

Im Grunde ist Dogfrisbee nichts anderes als das Fangen und Zurückbringen eines Motivationsobjektes. Dies setzt eine gewisse Motivation beim Hund voraus und bedingt, dass der Hund in der Lage sein sollte, sicher zu laufen und die Scheibe kontrolliert zu greifen. Neben der körperlichen und geistigen Gesundheit sind dies die Grundvoraussetzungen um mit seinem Hund Frisbee zu spielen. Je sportlicher man Dogfrisbee betreiben möchte, desto mehr Faktoren gibt es allerdings zu berücksichtigen (z.B. Größe und Gewicht). Aus dem Grund sollte das Spiel in jedem Fall an den jeweiligen Hund angepasst werden. Es gibt einfach Dinge, die kann man mit einem 14kg Border Collie machen, die aber mit einem 28,5kg Labrador suboptimal sind.

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Foto by Nadine Krei

 

Kann JEDER HUND Frisbee spielen oder gibt es Einschränkungen?

Nein, nicht JEDER Hund kann/sollte Frisbee spielen. Das wohl einfachste Beispiel sind die Hunderassen, die auf Grund von gezielter Selektion gar nicht mehr die anatomischen Voraussetzungen mitbringen Sport zu betreiben. Rennen und Fangen ist für einige Hunde schlicht und ergreifend nicht mehr möglich. Aber auch Rassevertreter von gängigen „Sporthunderassen“ können körperliche und geistige Einschränkungen haben. So gibt es auch bei diesen Rassen Krankheitsbilder, die für mich, jede Form von Sport ausschließen. Mir begegnen auch immer wieder Hunde, die so schwere „Verhaltensstörungen“ aufweisen, dass ich sie in keinem Turniersport führen würde. Trotz dieser Ausnahmen glaube ich, dass die Anzahl der Hunde, die für diesen Sport geeignet sind, viel größer ist, wie die Zahl derer, die es nicht sind.

Was sind die Basics die jeder Hund können sollte, wenn man in den Sport einsteigen möchte?

Einen Einstieg in den Sport zu finden ist gar nicht so schwer und die Basics (Laufen, Fangen, bereitwillige Interaktion mit einem Sozialpartner und einem Motivationsobjekt) sind eigentlich im Repertoire der meisten Hunde vorhanden. Wenn der Hund gesund ist und Spaß am Spiel hat, spricht also erstmal nichts dagegen einfach mal ein Seminar oder eine Trainingsstunde zu besuchen. Etwas entspannter wird so ein Einstieg natürlich, wenn der Hund auch eine rudimentäre Vorstellung von Benehmen besitzt und nicht direkt im Arm oder dem Hund vom Trainer hängt.

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Foto by Nadine Krei

 

Was sollte der Besitzer mitbringen?

Da es sich beim Dogfrisbee um einen Teamsport handelt, sollte der Mensch selbstverständlich über eine gewisse Grundfitness verfügen. Immerhin bewegen sich im Idealfall Mensch und Hund gemeinsam über das Feld und 2 Minuten Werfen und Scheiben sammeln kann durchaus Kondition erfordern. Selbstverständlich muss niemand zu akrobatischen Höchstleistungen im Stande sein wenn er mit seinem Hund spielen möchte. Auch hier ist es entscheidend, das Spiel mit seinem Hund auf die eigenen Fähigkeiten anzupassen. So haben wir auch Menschen über 55 im Sport, die mit den jüngeren Spielern durchaus mithalten können. Auch ein gewisses Talent für den Umgang mit der Scheibe kann von Vorteil sein. Mit etwas Übung sind aber die meisten Menschen in der Lage eine Scheibe für ihren Hund zu werfen und mit etwas mehr Training gelingen auch ausgefallenere Würfe und Tricks. Neben diesen Eigenschaften erwarte ich von aktiven Spielern, dass sie in der Lage sind, ihre Fähigkeiten und die des Hundes einschätzen zu können und mit dem Hund zu kommunizieren. Kein Team dieser Welt kann gemeinsam spielen, wenn man sich nicht versteht.

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Foto by Nadine Krei

 

Ist Frisbee spielen nicht „gefährlich“?

Ich weiß, viele Hundesportler, Trainer, Tierärzte und Physiotherapeuten sehen in dieser Sportart, den Inbegriff des Gesundheitsrisikos für die Hunde. Das halte ich aber für stark übertrieben. Natürlich birgt das Spiel Risiken, die die Gesundheit der Hunde dauerhaft beeinträchtigen können. Das ist nicht von der Hand zu weisen. Meine Hunde rennen, springen und versuchen dabei noch ein fliegendes Objekt zu fangen. Das erfordert Konzentration, Koordination, Kondition, eine Menge Training und einen adäquaten Aufbau. Aus diesem Grund baue ich das Spiel, die Sprünge und jeden einzelnen Trick, so kleinschrittig wie möglich auf und arbeite eng mit Tierärzten und Physiotherapeuten zusammen. Natürlich kann Ich mich nicht davon frei sprechen, dass auch meine Hunde mal doof springen oder landen, stolpern oder ausrutschen. Ich glaube aber, dass meine Hunde soweit trainiert sind, dass solche Unfälle in der Regel ohne Verletzungen oder gar bleibende Schäden einhergehen.

Häufig wird auch vor Spätfolgen und Verschleißerscheinungen von Hochleistungssport gewarnt. Ja, auch diese gibt es in allen Hundesportarten. Gelenkskopfabnutzung, Arthrosen und diverse andere Risiken sind bekannt und ich bin mir dessen bewusst. In der Regel resultieren diese jedoch aus einer dauerhaften Überbelastung, die ja generell durch ein ganzheitliches Training und einem angepassten Spiel entgegen gewirkt werden soll. Es gibt aber einen Aspekt, den man an dieser Stelle durchaus noch erwähnen sollte. Kein Team ist gezwungen, ein hohes Tempo oder hohe Sprünge zu zeigen um erfolgreich zu sein. Es gibt durchaus Teams, die keinen einzigen Sprung zeigen oder kein atemberaubendes Tempo fahren und trotzdem erfolgreich sind. So ging z.B. bei der Weltmeisterschaft 2014 ein 13 Jahre alter Hund an den Start, fing gemächlich seine Scheiben in einem Radius von 2 Metern und stellte deutlich unter Beweis, dass man diesen Sport bis ins hohe Alter spielen kann.

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Foto by Björn Tigges

 

Worauf sollte man Acht geben in diesem Sport?

Ich glaube man sollte bei jeder Beschäftigung mit dem Hund darauf achten, dass man seinen Hund nicht überfordert. Auch sollte man nicht versuchen, sich über die übertriebenen Leistungen seines Hundes zu profilieren. Primär geht es darum, das körperliche und geistige Wohl des Hundes im Auge behalten. Sei es nun bei den Trainingsmethoden oder den Übungen, die man sich und seinem Hund abverlangt. Falscher Ehrgeiz ist etwas, an dem ein schönes Spiel scheitern und an dem eine tolle Mensch-Hund-Beziehung zerbrechen kann.
Betreibst du mit Deinen Hunden noch andere Sportarten?

Nein, außer dem „bisschen“ Dogfrisbee mache ich keinen weiteren Sport mit meinen Hunden. Klar, ich beschäftige ich mich auch anderweitig mit meinen Hunden. Für eine regelmäßige Nebenbeschäftigung bleibt aber einfach keine Zeit.

Homepage: Chaos-Esthetix

Björn auf Facebook

Email: kontakt@chaos-esthetix.de

Weitere Angaben: §11 Tierschutzgesetz, Abs. 1, Nr. 8d, §11 Tierschutzgesetz, Abs. 1, Nr. 8f

Ich danke Dir Björn für das tolle Interview und gehe jetzt mit Bjelle ein paar Scheiben werfen, denn auch wir sind seid einem Seminar bei Björn infiziert … stecken allerdings noch in den Kinderschuhen.

Vor allem ich muss die Hand-Auge-Scheibe-Hund Koordination noch trainieren

In diesem Sinne

 

HAPPY TRAINING

Das nächste Interview in unserer Reihe wird CORINNA LENZ geben, Autorin diverser Hundebücher

MediClick und Shaping Workshop bei den Cleverpfoten

Am 12./13.03.2016 war es endlich so weit, ich durfte das erste Mal einen Workshop bei den Cleverpfoten geben.
Silke und ich waren ganz schön aufgeregt, ob auch alles klappen wird.

Samstag war das Thema MediClick (medizinisch sinnvolle Tricks und Übungen zum Muskelaufbau, -erhalt, Dehnung usw).
Der Seminarablauf war flüssig, die Organisation von vorne bis hinten super, das Mittagessen schmackhaft und die Bewertung der Teilnehmer durchgehend positiv.

So wünscht man sich das

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Dehnung für mehr Beweglichkeit

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Verschiedenen Untergründe

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Pfoten einzeln oder paarweise ansteuern

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Die Teilnehmer von Samstag

 

Der Sonntag startete dann gut gelaunt in Runde 2 – SHAPING (Grundgedanke ist hier erklärt Shaping-Grundgedanke

Mit Spaß und Kreativität ging es los.
Zuallererst wurden die Teilnehmer aus ihrer frühmorgendlichen Ruhe gerissen
MENSCH-MENSCH-CLICKERN war angesagt.
Nachdem alle warm geworden sind, hatten wir einen RIESEN – SPASS
Es zeigten sich sehr kreative Fake-Hunde und anpassungsfähige Besitzer 🙂

Auch hier durfte das obligatorische Gruppenbild nicht fehlen:

ICH für meinen Teil kann nur sagen, dass es mir großen Spaß gemacht hat. Veranstaltung, Unterbringung alles war SUPER.

Für 2017 planen Silke und ich 2 weitere Veranstaltungen
Wir freuen uns AUF EUCH

Cleverpfoten Homepage
Cleverpfoten auf Facebook

Meine Homepage

Balance Gruppe auf Facebook

Shaping Gruppe auf Facebook

Kleinhunde und Amerika :-)

Immer wieder bin ich verblüfft.

Wovon? Von den Fragen und der Verblüffung anderer.

Warum? Weil unsere Hunde SITZ können.

Aber von vorne:
Wir gehen häufiger mit einigen Kleinhunden spazieren, ok ein paar mehr als normal sind es vielleicht schon, aber SO viele sind es nun auch wieder nicht.
Meistens sind es 12, manchmal 13 und ab und zu auch 14-16.

Und IMMER machen wir auf dem Spaziergang das ein oder andere Foto, dass ich dann auch gerne zeige. So was zum Beispiel:

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P.S.: Adele der Mops wurde nicht diskriminiert, es war WIRKLICH nicht genügend Platz 🙂

Ich zeige diese Fotos auch gerne in Facebook Gruppen, auch in ausländischen.
Meist sind dies Gruppen mit überwiegend amerikanischen Mitgliedern.

Jedes Mal ist der Aufschrei RIESENGROSS:

Wie habt ihr das gemacht?
Wie bekommt ihr die dazu, dass alle da sitzen UND auch noch in die gleiche Richtung gucken?
Sind die festgebunden?
Wie lange habt ihr für DIESES UNGLAUBLICHE Foto gebraucht?

Und jedes mal ist MEIN Erstaunen riesen groß.
Es ist doch nur SITZ BLEIB SCHAU? Ist das wirklich so besonders? Oder ist das nur für Amerikaner so außergewöhnlich?
Wie lange dauert denn nun so ein Foto? Ich würde sagen vielleicht 30 Sekunden, maximal 1 Minute wenn doch mal einer der Hunde nicht sofort sitzen will, oder wir aufgrund tagesabhängiger Launen den einen doch besser neben einen anderen platzieren, weil wir keinen Ärger provozieren wollen, da es doch relativ eng ist.

Nach 1 Minute sind dann aber auch 5-10 Fotos im Kasten und die Hunde werden erlöst und bekommen ihre Belohnung.

Mich würden da Eure Erfahrungen interessieren.
Sind es wirklich hauptsächlich die amerikanischen Weltenbürger, die eher erstaunt sind wenn Hunde, gerade Kleinhunde, einen normalen Gehorsam haben?
Habt ihr diese Erfahrungen auch mit anderen Personen gemacht?
Wenn ja mit welcher Personengruppe?

Wir gehen jetzt mal weiter SITZ üben 🙂

 

Happy 6th Birthday HONEY-BEE

Mein kleiner Wunderzwerg hat heute Geburtstag ….
 
Gestern vor 6 Jahren, saß ich zu Hause und habe gehofft und gebangt, dass im Zwinger VON KÜKENKORB eine Hündin zur Welt kommt. Ich hätte etwas großzügiger wünschen sollen.
 
Nach einer stressigen Geburt erblickten 8 Buben und 1 Mädchen das Licht der Welt ….HONEY und die 8 Gefolgschaftszwerge 🙂
 
Erstmal war ich sehr traurig, denn die Züchterin wollte aus dem Wurf selbst eine Hündin behalten….. schade .. also weiter suchen oder warten auf den nächsten Wurf.
ABER …. zu meiner großen Freude hat die liebe UTE HAMANN dann entschieden, dass ICH die Hündin haben darf … das beste was mir je passiert ist.
Honey ist mein Zauberzwerg, mein NICHT Verlasshund, meine MRS MONK immer um die Ecke denkend, sie ist NICHT perfekt, sie ist NICHT fehlerlos, sie ist NICHT problemlos ….
ABER sie ist:
MEINE BESTE FREUNDIN 
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Foto by Steffi Thönelt
Was dieser kleine Hund schon mit mir und für mich geleistet hat ist unglaublich und treibt mir beim schreiben die Tränen in die Augen
Sie ist eigentlich das Gegenteil von dem was ich mir vorgestellt habe. Ich hatte mir einen Knallkopp gewünnscht, einen Arbeitsjunkie, einen kleinen Chicco-Nachfolger .. na ja sie hat sich gedacht .. VERSUCHS MAL MIT GEMÜTLICHKEIT 🙂
Es war doch sehr erholsam.
2014 hat sie es mir dann mit aller Wucht GEZEIGT und mir Bjelle geboren – den Gagazwerg.
Da sie wohl selbst lieber gechillt durchs Leben gehen wollte, hat sie meine Wünsche in ihre Tochter projeziert, so hab ich doch noch bekommen, was ursprünglich mal mein Wunsch war.
 
Mein liebes fleißiges Bienchen Honey,
du darfst heute chillen solange du magst, auf der Couch im Bett oder im Wechsel.
Du wirst die anderen deine Geschenke auspacken lassen (wozu hat man schließlich Fußvolk) und dir dann wenn alles schön frei liegt, das aussuchen was dir eben am besten gefällt.
Heute Abend gibt es Wildtäubchen .. ich weiß das magst du sehr, auch wenn KAUEN eher anstrengend ist, das geht sicher ok 🙂
Ansonsten kann ich nur sagen … ICH BIN FROH DASS ICH DICH HABE 🙂
 
Einen tollen Geburtstag wünschen wir auch den Brüdern, die ich namentlich alle gar nicht auf die Reihe bekommen …. und denken an dein Brüderchen Honyo dass uns schon verlassen musste nach einer schweren Erkrankung ….
Ich hoffe allen anderen Brüdern geht es gut und ihr seid alle genauso glücklich am heutigen Tag wie wir 🙂
2016-03-15 Honey Geburtstags Collage

Liebster Award

Wir wurden von INEZ (Amy Aussie) zum „Liebster Award“ nominiert.
Vielen Dank, wir machen natürlich sehr gerne mit! 🙂

Inez bloggt über ihr Leben mit den Aussies Amy, Ida und Rose. Mit vielen klasse Fotos und tollen Aktivitäten

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Was ist der Liebster Award?

Beim Liebster Award geht es darum, neue und unbekannte Blogs etwas populärer zu machen.
Man bekommt 11 Fragen gestellt, die es zu beantworten gilt. Anschließend soll man bis zu 11 andere Blogs nominieren (was in der Realität wohl etwas schwierig werden könnte) und ihnen 11 neue Fragen stellen.

Hier einmal die genauen Regeln im Überblick:

  • Bedanke Dich bei dem Blogger, der Dich nominiert hat und verlinke ihn in Deinem Post.
  • Zeige in Deinem Artikel, dass Du am „Liebster Award“ teilnimmst, und zeige die Regeln.
  • Beantworte die Dir 11 gestellten Fragen.
  • Erstelle 11 neue Fragen.
  • Nominiere bis zu 11 neue Blogger, die Fragen zu beantworten.
  • Informiere die Blogger, dass sie nominiert wurden.

Unsere Antworten

  • Was macht Dir am Bloggen am meisten Freude?

Ich mag es unsere Geschichten zu erzählen, Erfahrungen zu teilen, die Rückmeldungen und Kommentare zu lesen.
Ich bin stolz auf meine Mädchen und habe Spaß an ihren Abenteuern

  • Liest Du regelmäßig andere (Hunde)Blogs und was sind Deine Lieblingsblogs?

Alle und immer … leider nein. Dazu fehlt mir leider die Zeit. Einen wirklichen Lieblingsblog habe ich nicht, aber ich mag sehr den Blog von Sarah Apel ChillyDogzandFriends die ich nachher auch taggen werde 🙂

  • Welche (Hunde)Themen interessieren Dich am meisten?

Dogdance, Heelwork to Music, Trick-Dogging, Balance und Koordination, Cavaletti und die Fotografie

  • Wie und warum bist Du auf den Hund gekommen?

Ich habe als Kind immer die Hunde der Nachbarn ausgeführt und hatte unglaublichen Spaß daran ihnen kleine Kunststücke beizubringen. Bis ich meinen ersten eigenen Hund bekam hat es ewig gedauert … das passierte erst 2002 mit meinem Malinois Chicco vom Nordhang der Eifel. Ein sehr schwieriger Hund, der mir unglaublich viel beigebracht hat, durch den ich die positive Verhaltenstherapie kennengelernt habe, mich mit Hundeverhalten und Kommunikation beschäftigen musste .. denn er war einfach anders. Mein Herz-und Seelenhund … als er langsam kompatibel wurde und es anfing einfach SPASS zu machen .. musste er gehen. Mit gerade einmal 7,5 Jahren nahm ihn der Krebs mit sich … mein Tierarzt sagte damals: Sei nicht traurig, er hat seine Aufgabe erfüllt. Nun kann er gehen 😦 Ich vermisse ihn schrecklich)
Danach war einfach klar, dass ein ganz ANDERER Hund einziehen sollte. So kam mein erster Papillon 2010 zu mir, die Honey Bee von Kükenkorb.
Mittlerweile habe ich 3 Minis
Elfe Bologneser Mädchen 2007
Honey Papillon 2010
Bjelle Papillon 2014
Sie sind ALLE besonders20160227_111030.jpg

  • Was macht Deinen Vierbeiner besonders liebenswert?

Elfe: Ihre ruhige, verschmuste und immer lächelnde Art

Honey: Meine Mrs. Monk, immer mit alle Gehirnwendungn denken, statt geradeaus 🙂

Bjelle: Mrs 100.000 Volt, Mrs Gaga .. ich glaube das sagt alles (die Mini Reinkarnation von Chicco)

  • Mit was kann Dein tierischer Freund Dich auf die Palme bringen?

Elfe: Wenn sie ihre Hör und Sehbehinderung „ausspielt“ und den Handicap Bonus einfordert 🙂 … sie tut dann einfach mal so als können sie gerade NICHTS mehr hören 🙂

Honey: Wenn sie wirklich nonstopp ALLE Gehirnwendungen versucht zu nutzen, statt mal NUR zuzuhören. Ideen sind toll, aber es muss nicht immer SO kompliziert sein.

Bjelle: Hahahah wann nervt die mal nicht LOL – auf die Palme bringt mich wenn sie „grundlos“ die Elfe vermoppt, weil sie gerade Lust dazu hat.

  • Wenn Dein Leben mit Hund ein Song wäre, welcher wäre es?

Elfe: Versuchs mal mit Gemütlichkeit
Honey: Titelsong von Biene Maja
Bjelle: I like to move it, move it

Alle 3 zusammen …. hmm ich finde kein Lied was unser geplantes Chaos ausreichend beschreibt 🙂

  • Auf welches Hundeutensil möchtest Du auf keinen Fall mehr verzichten?

Clicker und Marker sowie Targets. Alle 3 Hilfsmittel machen das Training so viel einfacher und zweckmäßiger, das ist unglaublich.

  • Wie fährt Dein Hund im Auto?

Alle 3 fahren in einer Box. Honey und Elfe im Kofferaum, Bjelle auf der Rücksitzbank

  • Betreibt ihr Hundesport oder eine andere spezielle Aktivität?

Ja alle 3 Hunde machen Sport.
Honey Dogdance Turnierklasse 2 Offiziell
Elfe Dogdance Turnierklasse Senior/Handicap Offiziell
Bjelle Dogdance und Heelwork momentan noch in der Fun Klasse sowie Frisbee Beginner

  • Was möchtest Du, gemeinsam mit Deinem Hund, in Zukunft noch erleben?

Reisen, Abenteuer, Freundschaften, Turniere, Spaß, gute Laune .. einfach alles was geht. Wir haben keine genauen Ziele, wir nehmen alles wie es kommt.
Es gibt den EINEN großen Traum, aber der wird nicht verraten, das erfahrt ihr noch früh genug 🙂

Britta Hunde Logo Comic


Wir nominieren natürlich auch weitere Blogs! Es würde mich freuen, wenn ihr mit macht!

Das sind die 11 Fragen:

  1. Worüber schreibst du auf deinem Blog?
  2. Wie kamst du auf diesen Blognamen?
  3. Wieso hast du dich genau für diese Hunderasse(n) entschieden und wurden deine Erwartungen erfüllt?
  4. Wie heißen deine Hunde und wieso?
  5. Was ist dein liebster Hundefilm?
  6. Wie sieht für dich ein perfekter Tag mit deinem Hund aus?
  7. Was war das schönste Erlebnis mit deinem Hund?
  8. Was hast du mit deinem Hund gemeinsam?
  9. Wenn dein Hund den Einkauf übernehmen würde, was würde er besorgen?
  10. Wohin würdest du gerne mit deinem Hund reisen?
  11. Was gefällt dir am Leben mit deinem Hund am Meisten?

Test KatiLene Softgeschirr PinUp

Freundlicherweise haben wir 2 der neuen Softgeschirre von KatiLene zur Verfügung gestellt bekommen.

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Links in lila ist Größe S für Bjelle, Papillon 3.4 kg 28 cm hoch sehr schlank gebaut.
Rechts in orange Größe M für Honey, Papillon 3.7 kg 27.5 cm hoch eher kompakt gebaut.
Vom Material wundervoll weich, elastisch und leicht.
Auffallend die vielen gut sichtbaren Reflektoren

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Die Geschirre lassen sich am Bauch ausreichend verstellten.
Der Kopfbereich ist im Vergleich zu den bekannten Puppia Geschirren enger aber elastisch.
Das an-ausziehen kein Problem und es sitzt deutlich besser. Beim Puppia treten meine Mädels beim laufen ständig durch die deutlich zu weite Halsöffnung.
Der Tragekomfort scheint gut zu sein, die Mädels haben zumindest nichts anderes angezeigt.

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Bei Bjelle sitzt das S etwas knapp in den Achseln, da könnte der Rückensteg einen halben cm länger sein, sie hat aber gerade eine blöde Zwischengrösse. M ist ihr noch einen Tick zu weit.
Bei Honey sitzt M super.

Fazit:
Tolles Geschirr, guter Preis, schöne Farben, passende Leinen gibt es, toll für Kleinhunde (bei eher lang gebauten die größere Größe wählen )

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http://katilene.de/pin-up/softgeschirre/